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Die USA haben noch immer kein neues Gift für die Vollstreckung von Todesurteilen gefunden. Der Bundesstaat Ohio hat daher alle für 2015 geplanten Hinrichtungen vertagt.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/todesstrafe-usa-ohio

Nun wurde bekannt, dass der IS dem Bundesstaat Ohio eine attraktive Offerte gemacht hat und seine Unterstützung bei der fachgerechten Hinrichtung der Delinquenten angeboten hat. Die Abgeordneten des Bundesstaates schöpfen neue Hoffnung, dass die Warteschlange der Todeskandidaten bald abgearbeitet werden kann.

Man sei „tief beeindruckt“ von der Schnelligkeit der seit Jahrtausenden erfolgreich praktizierten Methode. Es bestehe jedoch noch Klärungsbedarf hinsichtlich der Einreiseformalitäten, der Verzollung der Hinrichtungswerkzeuge und der Reisekostenabrechnung. Ein Sprecher des Gouverneurs erklärte, dass es dem amerikanischen Volk nicht vermittelbar wäre, wenn zu jeder Hinrichtung ein Business Class Ticket abgerechnet würde.

Ein Sprecher des internationalen Interessen-Verbandes „Henker mit Herz“ erklärte hingegen, dass dies ein Business wie jedes andere sei, eine gesellschaftlich erwünschte Servicedienstleistung und somit nichts gegen die Abrechnung eines Businessfluges first-class sprechen würde.

Foto:
Colecta para sepultar el cadáver de don Álvaro de Luna (1866)“ von José María Rodríguez de Losadahttp://www.senado.es/web/conocersenado/arteypatrimonio/obrapictorica/fondohistorico/detalle/index.html?id=SENPRE_014098. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons.

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